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Was ist Frühförderung?

Frühförderung ist Hilfe zur Selbsthilfe,wenn Eltern sich überfordert fühlen

Wir sind für Sie da, wenn Sie sich um ihr Kind Sorgen machen, weil

- es sich nichts zutraut

- es ängstlich ist und seine Bewegungen unsicher wirken

- es zwar gerne Dinge aufbaut aber durch Unbeholfenheit wieder zerstört

- ihm die Satzbildung oder einzelne Laute nicht so mühelos über die Lippen kommen wie anderen Kindern seines Alters

- es nicht gerne malt oder bastelt und die Schule immer näher rückt

- es kaum Kontakt zu anderen Kindern findet

- es oft aggressiv wirkt

- es Konzentrationsschwierigkeiten hat

- es unruhig und zappelig ist

- oder es aber verträumt und langsam wirkt


Vielleicht haben Sie auch ganz andere Ängste, Abneigungen oder Vorlieben bei Ihrem Kind entdeckt, die sie nicht verstehen.

Wenn Sie sich Sorgen machen, suchen Sie sich unbedingt und so früh wie möglich Hilfe bei kompetenten Ansprechpartnern.

Sprechen Sie mit der Erzieherin Ihres Kindes, die seine Entwicklung kennt und beurteilen kann, ob sie altersgerecht ist. Lassen Sie sich gegebenenfalls von Ihrem Kinderarzt beraten oder kontaktieren Sie eine Frühförderstelle.


Wahrscheinlich haben Sie ein ganz normales Kind, das jedoch in Teilbereichen seiner Entwicklung Unterstützung benötigt. Diese Unterstützung sollte es nicht erst kurz vor der Einschulung erhalten, denn durch Zeitdruck und Ihre Ungeduld erfährt Ihr Kind einen starken Leistungsdruck, der ein angstfreies, spielerisches Lernen verhindert.

Wenn Ihr Kind sich gerade in einer „Sackgasse“ befindet, benötigt es Zeit zum Rückwärtsgehen. Das heißt, es muss in seiner Entwicklung ein Stück zurück gehen, um einen neuen Weg beschreiten zu können, einen Weg, der vorwärts führt.

FRÜHFÖRDERUNG MACHT SPAß !


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